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- Suzana MonikaAus der Chronik von Bernhard Meuser:„Ich habe eine Überzeugung, die ich Ihnen allen mitteilen möchte: Der größte Zerstörer des Friedens ist heute der Schrei des unschuldigen, ungeborenen Kindes. Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind in ihrem eigenen Schoß ermorden kann, was für ein schlimmeres Verbrechen gibt es dann noch, als wenn wir uns gegenseitig umbringen? Sogar in der Heiligen Schrift steht: ´Selbst, wenn die Mutter ihr Kind vergessen könnte, ich vergesse es nicht´. Aber heute werden Millionen ungeborener Kinder getötet, und wir sagen nichts. In den Zeitungen lesen wir dieses und jenes, aber niemand spricht von den Millionen von Kleinen, die empfangen wurden mit der gleichen Liebe wie Sie und ich, mit dem Leben Gottes. Und wir sagen nichts, wir sind stumm. Für mich sind die Nationen, die Abtreibung legalisiert haben, die ärmsten Länder. Sie fürchten die Kleinen, sie fürchten das ungeborene Kind. Und das Kind muss sterben, weil sie dies eine Kind nicht mehr haben wollen – nicht ein Kind mehr – und das Kind muss sterben.“Aus der Nobelpreisrede von Mutter Teresa am 17.10.1979Der Himmel wird es Dir danken, lieber Bernhard, die Welt, von der sich unser Episkopat leider kaum unterscheidet, wird Dich hassen für Deine prophetische Rede!"Abtreibung als MenschenrechtDer 23. Juni 2021 könnte als der Schwarze Tag in die Geschichte Europas eingehen. An diesem Tag nämlich entscheidet das EU-Parlament einen Bericht des sozialistischen Abgeordneten Predrag Matic, wonach Abtreibung zum Menschenrecht erklärt und die Gewissensfreiheit von Ärzten ausgeschaltet werden soll. In meiner Naivität habe ich einen Aufschrei erwartet, und nichts weniger – den Aufschrei aller Menschen mit Herz und Verstand, den entschlossenen Widerstand von christlichen Politikern, engagierten Laien, mutigen Bischöfen, von Müttern und Vätern, von Linken und Rechten, Männern und Frauen. Wo sind wir eigentlich hingekommen in all den Ländern, die sich einmal rühmten miteinander das christliche Abendland zu sein? Da kritisiert die Deutsche Bischofskonferenz pflichtschuldig den Matic-Bericht, hält es aber zugleich für notwendig, sich von „Populisten und Extremisten“ zu distanzieren. „We can end abortion“ und die ganze Lebensschutzbewegung wird sich für diesen flammenden Appell bedanken. Die DBK-Bürokratie sollte sich nicht wundern, wenn sich gläubige junge Menschen, die für das Lebensrecht ungeborener Kinder auf die Straße gehen, sich verlachen und anpöbeln zu lassen – mit anderen Worten: mehr Mumm und Zivilcourage in den Knochen haben als so mancher bestellte Hirte, enttäuscht abwenden.Ich will erzählen, wie mir persönlich die Lichter aufgingen. Ich habe einen Freund, der sich lange in der linken Berliner Szene aufhielt, eines Tages aber ausstieg – mit einer interessanten Begründung. Er sagte: „Ich ging da weg, weil ich eines Tages begriff: Für freie Liebe muss man Kinder töten. Und ich wollte mir nicht die Finger schmutzig machen.“ Was war geschehen? Mein Freund hatte erlebt, wie die neue Option von nichtrepressivem Sex mit wechselnden Partnern und Geschlechtern durch die Empirie verhagelt wurde. „Du kannst noch so gut verhüten; aber bei Sex entstehen nun mal Kinder. So war es auch in meiner Clique. Plötzlich kam ein dramatischer Ton in das freie Spiel: Jemand war schwanger, was für eine Katastrophe! Ein Kind – das durfte nicht sein. Dann waren es oft die Männer, die – übrigens höchst repressiv – auf einer Abtreibung bestanden. So jedenfalls lief es meistens. Oder die Kinder kamen zur Welt, vielleicht, weil die Frauen ihren Kopf durchsetzten. Dann waren sie da, die Kinder – und fielen durch alle Ritzen.Mir ging der Satz „Für freie Liebe muss man Kinder töten“ lange durch den Kopf – so lange, bis ich verstand: Er hat die Sprengkraft, das ganze System auseinanderzunehmen. Er ist die schärfste, denkbare Kritik am Theoriegebäude der Sexuellen Revolution. Kinder sind der unaufgelöste Rest und der weggedrückte Teil im Ganzen eines neuen Konzepts von Sexualität. Eines Konzepts, das seinen kernhaften Zynismus anschaubar macht: Das Lustrecht für alle soll mit einem Tötungsrecht für Kinder erkauft werden. Kinder sind nur dann erwünscht, wenn sie geplant sind; kommen sie als Unverlangtsendung, darf man sie vernichten. Neun von zehn Kindern mit Down Syndrom werden heute abgetrieben, als wären sie keine Menschen. Über 100.000 Kinder wurden 2018 in Deutschland im Mutterleib getötet. Ein Kind aber darf niemals der Kollateralschaden von Sex sein. Ich habe mich immer gewundert, warum in der großen linksliberalen Erzählung von der neuen Liebe, „Abtreibung“ immer – soll man sagen: todsicher? – dazu gehört, als wäre sonst das Puzzle nicht vollständig. Wer zur neuen Erzählung gehören will, darf nicht aus dem Geleitzug ausscheren; er muss den fundamentalen Artikel im Credo der Sexuellen Revolution bekennen, muss Ja sagen zum Recht, sein Kind töten. Die Begründungen die – bis hin in verständnisvolle liberalkirchliche Kreise hinein – für das Recht (gar das „Menschenrecht“) auf Abtreibung gegeben werden, sind schwach; sie laufen in der Regel auf die Entpersonalisierung des Kindes hinaus. Das Kind im Bauch der Mutter darf kein „Jemand“ sein; deshalb ist es ein „werdendes Leben“, ein „Zellhaufen“, ein „Fötus“, eine „Schwangerschaft“, die man „unterbrechen“ kann. Um sie danach fortzusetzen?Gewiss: Beim Thema Abtreibung liegen die Nerven blank. Kommt man darauf zu sprechen, beginnen offene Wunden zu bluten, kaum vernarbte brechen wieder auf. Menschen sind im Vertrauen auf andere hineingestolpert in eine mörderische Weltanschauung, ohne recht zu wissen, wo sind. Auch die Kirchen und viele Engagierte in ihr setzen zunächst einmal mit Recht den Akzent auf selbstlose Hilfe für Frauen in Konfliktsituationen, statt kriegerisch ins Feld zu ziehen für das Fünfte Gebot. Es gab in der Vergangenheit zu viel Kirche, die verurteilte, statt eine Lösung anzubieten, gar eine Lösung zu sein.Jetzt aber ist eine andere Zeit gekommen, eine Zeit, in der sich Christen nicht mehr auf alles hinbiegen lassen dürfen und alles und jedes mittragen können, was zivilgesellschaftlich gerade eine Mehrheit findet. Wer Christ ist und Augen im Kopf hat, wird in „Abtreibung“ den Clearingpoint und die präzise Wasserscheide zweier Anthropologien sehen. Hier scheidet sich alles, was fließt. Die Wasser, die in die Zivilisation der Liebe fließen, fließen nicht in die Kultur des Todes und umgekehrt. Du willst Christ sein? Entscheide dich!1 kommentarSuzana Monika
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- Johan KärnfeltJa, det är Pilgrimsleden Götaälv. Fortsätter upp till Trollhättan och Vänersborg.5
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- Christian StödbergPilgrimsled6
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- Nina EricsonChristian Stödberg på riktigt?

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- Christian StödbergNina ja det är skyltat för pilgrimsled. https://www.vastsverige.com/.../vandrin.../pilgrimsleder/...
Pilgrimsvandring - Vandra längs pilgrimsleder i VästsverigeVASTSVERIGE.COMPilgrimsvandring - Vandra längs pilgrimsleder i Västsverige2- Gilla
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- Lena JohanssonJag tror det är en pilgrimsled
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